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Karneval der Tiere

Sa 12. Februar 2022
Anmeldung Workshop:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdjErQJOV1PdLEVXYoC8P-uQNPn1kfokmWriKlvEJ3v_MfNmA/viewform
14:30 Uhr Workshop (kostenlos)
17:00 Uhr Konzert
Musikschule Luzern

So 20. Februar 2022
17:00 Uhr
Konservatorium Bern
«Benefizkonzert allani Kinderhospiz Bern»

Das Herzstück dieses besonderen Konzertprogramms für Kinder und Familien bildet Camille Saint-Saëns’ Karneval der Tiere. Ursprünglich für ein einmaliges Fasnachtskonzert im privaten Rahmen geschrieben, wurde das Werk erst nach dem Tod des Komponisten veröffentlicht und gehört heute mit seinen vierzehn kleinen Sätzen zu verschiedenen Tieren zum Berühmtesten im Œuvre des Franzosen. Neben Kängurus, Schildkröten, Elefanten, Schwänen und dem Kuckuck im Wald fi nden sich im Programm auch der melodische Lerchengesang aus Haydns «Lerchenquartett», mit dem das Konzertprogramm eröffnet wird, und der heitere Tonfall von Schuberts «Forellenquintett». Damit niemand in diesem musikalischen Tiergarten die Übersicht verliert, führt Sprecher Patricia Moreno durch das Konzertprogramm und schlägt einen Bogen über die ganze Tierwelt.

Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, op. 64 «Die Lerche»
Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur, op. 114 «Forellenquintett»
Camille Saint-Saëns: Carnaval des animaux


Besetzung:

Soundeum Chamber Ensemble
Anna Zaychenko und Roman Müller, Klavier
Patricia Moreno, Sprecherin
Yacin Elbay, Leitung

Flötenzauber

Fr 10. Juni 2022 um 19:30 Uhr
Konservatorium Bern


Im Mittelpunkt dieses Konzertprogramms stehen zwei Berner mit ganz unterschiedlichen Geschichten: Der Flötist Kaspar Zehnder (*1970) wurde nahe der Stadt Bern geboren, der er trotz vieler internationaler Engagements nach wie vor musikalisch verbunden ist. Der ungarisch-schweizerische Komponist Sándor Veress (1907-1992) erhielt 1949 in Bern politisches Asyl und lehrte lange Zeit Musikwissenschaften an der Universität Bern. Eröffnet wird das Programm mit Veress’ Vier Transsilvanischen Tänzen für Streichorchester. Die vier Sätze zeichnen sich durch elektrisierende rhythmische Energie aus, der Komponist selber betonte, es handle sich dabei nicht um Volksmusikbearbeitungen, sondern um «freie Nachschöpfungen gewisser Tanzmusik-Suiten, die in den ungarischen Dörfern einheimisch» seien. Es folgt das Divertimento für Flöte und Streicher von Friedrich Gernsheim, welches von Kaspar Zehnder gemeinsam mit Soundeum interpretiert wird. Nach der Pause finden der Musiker und der Komponist Veress im Stück Concertotilinkó für Flöte und Streicher erstmals zusammen. Einen weiteren Höhe- und gleichzeitig den fulminanten Schlusspunkt des Konzertprogramms bildet Leoš Janáčeks «Idylle» für Streichorchester. Das Werk entstand 1878 während einer Deutschlandreise des jungen Janáček und wurde unter der Leitung des Komponisten mit Dvorak – ein guter Freund und enger Vertrauter Janáčeks – im Publikum im heutigen Brno uraufgeführt. Es fi nden sich in der Idylle unter anderem musikalische Anspielungen auf eine Bootsfahrt am Starnberger See sowie Einflüsse Dvořáks, mit dem Janáček das tschechische Musikleben massgeblich mitprägte.

Sándor Veress: Vier Transsilvanische Tänze für Streichorchester
Friedrich Gernsheim: Divertimento für Flöte und Streicher E-Dur, op. 53

Sándor Veress: Concertotilinkó (Konzertstück) für Flöte und Streicher
Leoš Janáček: Idyla – Suite für Streichorchester


Besetzung:

Soundeum Chamber Ensemble
Kaspar Zehnder, Flöte
Yacin Elbay, Leitung